Alles für die ... Kunst

Wenn man mal etwas anderes sehen will, kann man wegfahren. Oder etwas anderes machen. Das kann man dann sehen. So machen wir das.                                    

                  - HAMBURGER GAST 2018, 2017, 2016

                  - AstroArt-Literaturwettbewerb (2010-2016)

                  - Wettbewerbs-Anthologie (2013)

                  - Schloss-Schreiber-Stipendium (2013-2015) 

                  - Theaterposten 2013   

                  - Biergartenlesungen (2009-2011)

                  - Kulturfest kulturFEIERT! (2011)

Die Veranstaltungen finden unter der Schirmherrschaft des Fördervereins Kulturelle Initiativen e.V. statt.


HAMBURGER GAST 2018

Das Stadtschreiber-Stipendium 2018 gewann der in Köln lebende Münchner Schriftsteller Tilman Strasser mit seiner Kurzgeschichte "Wahrung des Wasserstands".

                                       

Außerdem überzeugten zwei weitere Texte die Jury, die als Zweiplatzierte bei der Begrüßungsfeier zum HAMBURGER GAST ausgezeichnet wurden:

 - "Schiff auf Pfütze" von Miriam Spinrath
 - "Tagebuch der Entdeckung meiner Frau" von Marcus Hammerschmitt



HAMBURGER GAST 2017

Der österreichische Schriftsteller Stephan Roiss weilte 2017 als Stadtschreiber den Sommer über in der Hansestadt Hamburg. Mit seinem Text "Der große Hodini" überzeugte er die Jury.

So wird er in die Ahnengalerie aufgenommen werden.

Im August war er als Museumsstück zum Anfassen und Ansprechen im Bergedorfer Schloss:


Mit Ausblick auf die Welt.

Im September als Literat im Café auf Corny Littmanns Platz in der Hausbar vom Schmidt Theater an der Reeperbahn:

   

Zum Abschluss des Stipendiums als aktiver Teil des Kulturlebens in der KulturWerkstatt Harburg:

                  

Bei klarer Trennung von Schreibarbeit und Leben. Gelebt hat der Hamburger Stadtschreiber im Künstlerhaus Vorwerkstift im Karolinenviertel:
                                          


Schon die Begrüßungsfeier im Bergedorfer Schloss mit den beiden zweitplatzierten Schriftstellerinnen Julia Hemetsberger und Maria Jansen war ein wunderbarer Einstieg.

Danach gab es viele Begegnungen und Lesungen. Die Hamburger Autoren/Innen, die der HAMBURGER GAST in der Stadt kennen lernte, lud er zu seinen Amtslesungen ein. Unter dem Motto:  HAMBURGER GAST & Gäste. Ein Riesendank gebürt auch denen. So begegneten die Hamburger nicht nur ihrem Stadtschreiber, sondern den Schreibenden der Stad: Claire Walka, Daniel Mellem, Annkathrin Wett, Jonis Hartmann, Elisa Helm, Marie-Alice Schultz, Haiko Herden, Sascha Preiß und Nathalie Keigel. Sie begeisterten das Publikum.
Bis zum Abschied:  

Wer wissen möchte, was der Stadtschreiber in seiner Aufenthaltszeit erlebt und gedacht hat, kann dies hier nachlesen.

Und natürlich gab es auch diverse Berichte in der Presse. (siehe u.a. Hamburg Journal des NDR, im Kulturradio von NDR 90, ,3, Mopo
, die Welt, die taz, Das Hamburger Abendblatt, die Bergedorfer Zeitung
und viele andere)

Es war wieder einmal eine wunderschöne Zeit. Wir danken allen, ohne die es niemals einen HAMBURGER GAST gegeben hätte: der Hamburger Volksbank, der Hamburger Kulturbehörde, dem Förderverein Kulturelle Initiativen, der Bergedorfer Zeitung, der Stiftung freiraum, dem Künstlerhaus Vorwerkstift, der Bergedorfer Museumslandschaft, der KulturWerkstatt Harburg und dem Schmidt/tivoli

Mehr über das Projekt: HAMBURGER GAST




Die Kölner Autorin Doris Konradi hatte die Jury mit ihrem Text "Marli" überzeugt, mit dem sie der HAMBURGER GAST 2016 wurde. Mit offenen Armen hatte die Hansestadt sie empfangen, und die Hamburger haben sie ins Herz geschlossen. Zahlreiche Fragen von Bürgern und Journalisten beantwortete sie (siehe welt, Hamburg1, taz, Bergedorfer Zeitung, Die Zeit, NDR-Hamburg-Journal etc.). Peter Helling vom Abendjournal des NDR 90,3 hat sowohl ihre ersten Schritte ins Amt als auch den Abschied direkt begleitet. 

                                                                                                                                Foto: Berthold Wegner   

Nach Ende der dreimonatigen Stipendiatenzeit möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken: bei der Hamburger Volksbank, bei der Kulturbehörde Hamburg, bei den Bezirken Hamburg-Mitte, Bergedorf und Harburg, bei der Stiftung freiraum, beim Vorwerkstift, beim Museum für Kunst und Gewerbe, beim Bergedorfer Schloss, der KulturWerkstatt Harburg und dem Ohnsorg-Theater.

Ohne Euch alle hätte es nie einen Hamburger Stadtschreiber, einen HAMBURGER GAST, gegeben!

Mehr über das Projekt:               www.hamburger-gast.de


        AstroArt-Literaturwettbewerb                              

Damit uns der Lesestoff nicht ausgeht - und natürlich in der Hoffnung, die literarische Entdeckung des Jahrhunderts zu machen - hatten wir, gemeinsam mit Rüdiger Käßner, die Idee für den Wettbewerb, der vom Förderverein Kulturelle Initiativen e.V. ausgeschrieben wird. Erstmals 2010. Damals noch in Zusammenarbeit mit der Kunstmesse "AstroArt", woher auch der Name für den Wettbewerb stammt, auf dem Gelände der Hamburger Sternwarte. Im darauf folgenden Jahr 2011 fand die Preisverleihung auf dem Lieger Caesar im Binnenhafen von Harburg statt und seit 2012 im Schloss in Hamburg-Bergedorf.

Von Anfang an war die Bergedorfer Zeitung Kooperationspartner, begleitete die Ausschreibung redaktionell und war mit Ulf-Peter Busse in der Jury vertreten. Seit 2013 wird das Preisgeld in Höhe von 1600,00 Euro von der Hamburger Volksbank gestiftet, und sie hat mit Heidi Melis eine sehr literaturkundige Vertretung in der Jury des Wettbewerbs sitzen. 



             


Seither schicken jährlich viele hundert deutschsprachige Autoren und Autorinnen ihre Texte zu den jeweiligen Themen der Ausschreibung. Aus Australien, Japan, Brasilien, Aserbaidschan, Russland, Chile, den USA, Kanada und der gesamten EU schleppen die Postbooten die Geschichten ins Bergedorfer Schloss, wo sie anonymisiert weitergegeben werden an die Jury.
Und regelmäßig kämpfen die Jurymitglieder um ihre Favoriten, welche/r Schriftsteller/In den von der Jesteburger Künstlerin Angelika Pöter gestalteten AstroArt-Wanderpokal für ein Jahr bei sich zu Hause auf den Kaminsims stellen darf.



             

Alljährlich werden die von der Jury auserkorenen Preisträger im Innenhof oder im großen Saal des Schlosses in Hamburg-Bergedorf für ihre Prosa ausgezeichnet, und ein interessiertes Publikum kann die Autoren/Innen live erleben und die prämierten Geschichten hören.


AstroArt-Literaturwettbewerb 2016

2016 wurde der AstroArt-Literaturwettbewerb zum siebenten Mal ausgeschrieben, und deutschsprachige Autoren/Innen aus aller Welt schickten ihre Beiträge.

Das Thema lautete: "Fassaden".

Aus über 600 Einsendungen hatte die Jury nach hitziger Diskussion für fünf Gewinner ausgewählt.


                                                               Foto: Malte Grandt

Und 2016 gewannen:

- 1. Platz:     Eva Woska-Nimmervoll (Wien), für den Text             "Das Haar"                         - 2. Platz:     Nora Sophie Eichinger (München), für den Text       "Thilos Fisch"                      - 3. Platz:     Daniel Mylow (Gladenbach), für den Text                   "Partikel"                            - 4. Platz:     Beata Berta (Berlin), für den Text                               "Röschen"                          - 5. Platz:     Josephine Martel (Hameln), für den Text                   "Miss Daisy"

Damit wanderte der AstroArt-Wanderpokal (gestaltet von Angelika Pöter) 2016 von Essen nach Wien.
Auf der Preisverleihung am 31.07.2016 wurde der Pokal, der ein Jahr lang bei der Vorjahressiegerin Kerstin Nethövel in Essen stand, an die Wiener Autorin Eva Woska-Nimmervoll überreicht.

Die Preisverleihung im Bergdorfer Schloss war ein wunderschöner und literarisch sehr abwechslungsreicher Abend. Die Preisträger lasen ihre Wettbewerbsbeiträge und überzeugten nach der Jury nun auch das Publikum. Wir danken allen, die dies möglich gemacht haben.

An dieser Stelle möchten wir allen Autoren und Autorinnen, die ihre Beiträge einschickten, herzlich danken. Ohne Euch wäre der Abend nicht möglich gewesen.


2015:              

2015 wurde das Thema zum Wettbewerb von der Preisträgerin des Jahres 2013, Mercedes Spannagel aus Salzburg, erdacht.

Das Thema lautete: "Alles oder nichts ändern".

Wozu knapp 600 Schriftstellern/Innen spannende, lustige, dramatische und vor allem literarisch hochwertige Prosatexte einfielen.

Die folgenden Autoren/Innen haben 2015 den AstroArt-Literaturwettbewerb gewonnen:

- 1.Platz:      Kerstin Nethövel (Essen), für den Text             "Gastgeschenke"
- 2. Platz:     Marc Anton Jahn (Berlin), für den Text             "Zwölf kleine Worte"
- 3. Platz:     Johanna Klampfer (Innsbruck), für den Text   "Schmerzwellen"
- 4. Platz:     Suse Schröder (Berlin), für den Text                 "Einmal im Leben"
- 5. Platz:     Dietmar Schubert (Wiesbaden), für den Text   "Die Uhr ohne Zeiger"


2014:

Die Gewinnertexte des AstrArt-Literaturwettbewerbs 2014 zum Thema "Irrlichter":

Platz 1: "Wie Lichter im Meer" von Matthias Tonon (München)
Platz 2: "Ginkgogang" von Iris Leister (Münschen)
Platz 3: "Moorpackung" von Mortimer M. Müller  (Wien - A)
Platz 4: "Alles wie immer" von Regina Hilber (Wien - A)
Platz 5: "Herr G." von Ina Strelow (Berlin)


2013:

Die Gewinnertexte des AstroArt-Literaturwettbewerbs 2013                                                         zum Thema "Nicht jedes Fenster ist aus Glas:

1.Platz: "Wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht" - Mercedes Spannagel (Salzburg - A)
2.Platz: "Schatzeule" - Nadja Kurz (Iserlohn)
3.Platz: "Tante Mitzi" - Eva Woska-Nimmervoll (Berndorf - A)
4.Platz: "Blind werden müssen" - Gunter Gerlach (Hamburg)
5.Platz: "Die da unten" - Tobias Lagemann (Herzogenrath)



2012:

Die Gewinner des AstroArt-Literaturwettbewerbs 2012 zum Thema "Zeit":

1. Platz:   Elisa Helm mit dem Text "Waldflucht"                                                                                 2. Platz:   Sarah Wedler & Nadine d'Arachart mit "Mary"                                                                   3. Platz:   Ina Bruchlos mit "Männer auf Pferden"


2011:

Die Gewinner des AstroArt-Literaturwettbewerbs 2011 zum Thema "Flaschenpost":

1. Platz:   Ursula Schötzig mit dem Text "Liegewagenkollegialitäten"                                                  2. Platz:   Bernd-Hans Martens mit "ABRAKADABRA"                                                                         3. Platz:  Gunter Gerlach mit "Chronologisch rückwärts"


2010:     

Die Gewinner des AstroArt-Literaturwettbewerbs 2010                                                                  zum Thema "Werktags nach den Sternen greifen":

1. Platz:   Gunter Gerlach & Urszula Michalowska mit dem Text "Stardust"                                           2. Platz:   Tobias Sommer mit "Die Leuchtturmwärterin"                                                                    3. Platz:   Ina Bruchlos mit "Stjärnorna över Stockholm"


Die Anthologie

Im Jahr 2013 erschien zu dem AstroArt-Literaturwettbewerb und dem Schloss-Schreiber-Stipendium eine Anthologie. Darin enthalten sind alle Gewinnertexte aus den Jahren 2010-2013 und eine Auswahl an Titeln aus der Shortlist des Wettbewerbs 2013. Unter dem Wettbewerbstitel 2013 "Nicht jedes Fenster ist aus Glas" (ISBN: 9783732241262) kann die Anthologie in fast jeder Buchhandlung oder online bestellt werden.

    

   

      Schloss-Schreiber 2013-2015                              

Erstmals wurde das Schloss-Schreiber-Stipendium 2013 ausgeschrieben. Es war ein Aufenthalts-Stipendium, das nicht nur einen einmonatigen Lebensaufenthalt in Hamburg-Bergedorf ermöglichte, sondern gleichfalls einen exklusiven Schreibort im Soltauzimmer im Bergedorfer Schloss bot. Zudem beinhaltete das Stipendium eine finanzielle Zuwendung von 1500,- Euro, die von der Hamburger Volksbank gestiftet wurde.

Das Stipendium war durch die freundliche Unterstützung des Bezirksamtes Bergedorf ermöglicht worden. Der Schloss-Schreiber-Aufenthalt wurde vom Kooperationspartner, der Bergedorfer Zeitung, redaktionell begleitet und gemeinsam mit dem AstroArt-Literaturwettbewerb ausgeschrieben.

Seit 2016 ist das Schloss-Schreiber-Stipendium eine Etappe des Stadtschreiber-Stipendiums der HAMBURGER-GAST. Der HAMBURGER GAST lebt den Sommer über im Vorwerkstift im Karoviertel, und darf einen Monat lang als Schloss-Schreiber im Bergedorfer Schloss schreiben, anschließend als Mittenmang-Schreiber im Ohnsorg-Theater und als Binnenhafen-Schreiber in der Kulturwerkstatt in Harburg. Das Stipendium ist durch die finanzielle Unterstützung von der Hamburger Volksbank mit monatlich 1500,00 Euro dotiert.


 Schloss-Schreiber 2015

Die Berliner Autorin Suse Schröder hatte im September 2015 das Soltau-Zimmer im Bergedorfer Schloss bezogen und belebt. Sie nutzte es als Arbeits- und Amtsraum, in dem sie jede/r Interessierte besuchen konnte. Was viele Hamburger taten.


          Suse Schröder in ihrem Schloss-Schreiber-Amtszimmer

Am 27.09.2015 feierte die Schloss-Schreiberin mit Publikum ihren Abschied, ein letztes Mal lud sie ins Schloss ein und veranstaltete im großen Saal die Tschüß-Lesung. Besinnliche und lustige Texte, Auszüge aus dem in Hamburg begonnenen Roman und Berichte ihrer Erlebnisse in der Stadt waren zu hören.


Schloss-Schreiber 2014

Mortimer M. Müller aus Wien erhielt 2014 das Schloss-Schreiber-Aufenthaltsstipendium in Hamburgs einzigem Schloss. Den gesamten September über arbeitete der "Schloss-Schreiber" im Soltauzimmer des Bergedorfer Schlosses, lud Interessierte zum Gespräch, zu Veranstaltungen und Lesungen ein. Diverse Texte und ein Roman hat er während seiner Amtszeit als Schloss-Schreiber vollendet. Wer mehr über Mortimer M. Müllers Aufenthaltszeit erfahren möchte, kann dies auf seinem blog nachlesen. (Und über den Autor selbst: Mortimer M. Müller)

Schloss-Schreiber 2013

Als erste Schloss-Schreiberin gab die Wiener Autorin Eva Woska-Nimmervoll dem Bezirk Hamburg-Bergedorf für einen Monat ein neues Gesicht. Sie geisterte durch die Straßen und das Schloss. Nachdem sie die Jury mit ihrem Motivationsschreiben und der Geschichte "Tante Mitzi" überzeugt hatte, begeisterte sie alle Menschen, denen sie begegnete. Ihr Terminkalender war so überfüllt (siehe Schloss-Schreiber-Blog), alle wollten sie sehen, sie treffen, sie durch Ausstellungen führen, ihr die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigen, ..., so dass sie kaum zum Schreiben kam. Dabei hatte sie das schönste Schreibzimmer der Hansestadt: das Soltauzimmer im Bergedorfer Schloss. Wer bei einer der beiden Lesungen von Eva Woska-Nimmervoll anwesend war, kann aber bezeugen, dass die Kreativität der Schloss-Schreiberin nie ruhte. Entgeistert müssen wir feststellen, dass auch die schönste Zeit nur endlich ist: Hamburg sagt tschüss zur Schloss-Schreiberin 2013.

                
      Da war sie, die Schloss-Schreiberin .                    Und da ging sie, die Schloss-Schreiberin - Danke, Heidi, für die Fotos!






                 Theaterposten 2013                                                                         Das Freiluft-Theater-Ereignis des Sommers!

                        

Die Massen stürmten jeden Samstagabend "raus ins Theater" und bekamen auf dem Bahnhofvorplatz an der S-Bahnstation Bergedorf beste Unterhaltung geliefert. Sogar nach einem typisch Hamburger Regen wischten zweihundert Gäste das Wasser von den Stühlen und baten um Sitzkissen, damit sie eine halbe Stunde später die Show genießen konnten. Wir danken allen für den schönen Sommer: den Schauspielern für die schönen Vorstellungen, dem CCB für die Unterstützung, Jam-Tech für den guten Ton, dem Himmel für die trockenen und meist sonnigen Stunden und den Zuschauern für die wundervolle Stimmung.

Und einen Riesendank an Erika Löffel für die tollen Fotos:

                                        
   

                               



"Beats!" von und mit "Eat the Beat"

     

Sechs junge Schauspielerinnen, denen das Theaterblut mit Hochdruck durch die Adern fließt.


"Fast Faust" von Albert Frank, vom  Bremer Tourneetheater

                       

Ein klassisches Stück, 59 Rollen, mit zwei Schauspielern. Für Ullrich Matthaeus und Frank Warneke kein Problem.


"TheaterSlam" vom  Hamburger Sprechwerk, präsentiert von Lars Kokemüller

                           Marie-Theres Schwinn &                                  Malte Homfeld & Joschka Wallin                                  Peter Markhoff                           Romana Schneider

Großes Theater in kleinen Stücken. Beim TheaterSlam gab es Theater-Highlights im Zehn-Minuten-Takt.


"Die verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll,
vom Theaterensemble "Frau Schröder"

                        

Heinrich Bölls zeitlose Medienkritik als mitreißendes Solostück, unter der Regie von Christina Dom mit einer Susanne Buchenberger in Höchstform.


"Gretchen 89 ff." von Lutz Hübner, von "EAT.PLAY.LOVE"   

           

Faust, Seite 89ff. Ticken Schauspieler wirklich so? Markus Sellmann & Esther Barth grandios komisch.


"War'n Sie schon mal in mich verliebt?"
Ein Max Hansen-Abend mit Maximilian Nowka

                       

Dass die kritischen Lieder des Publikumslieblings der 20er/30er Jahre, Max Hansen, ebenso zeitlos wie schön sind, bewies Maximilian Nowka mit seinem Pianisten Rudolf Hild. Das Publikum dankte mit Standing Ovations.                                                                                              (ein Dankeschön an Hendrik Härter für die Nowka-Fotos)


Alle und alles drumherum:

              

Jan-Erik Matthies von Jam-Tech (der guteTon)      Katja (die reizende Assistentin)        Melina (die Frau mit gutem Ton - Jam-Tech)

                                    

          Die Theaterposten-Familie: Huug, Ella, Jan-Erik, Melina, Katja - Abschlussfeier mit Maximilian Nowka & Rudolf Hild

 


            Biergartenlesungen 2009-2011

Wer trinken kann, muss nicht reden, dachten wir uns, und haben uns etwas augedacht: 2009 haben wir zum ersten Mal Autoren in einen lauschigen Bergedorfer Biergarten eingeladen, damit sie uns etwas vorlesen. Das war eine gute Idee! Die Biergartenlesungen (im Belami) waren eine der erfolgreichsten Hamburger Lesungsreihen. Wir finden, es war die schönste. Noch einmal herzlichen Dank an die Autoren und das Publikum von 2009, 2010 und 2011. Danke auch an den Wirt dafür, dass wir unsere Idee bei ihm umsetzen durfte, obwohl er erst sagte "Literatur ist ja eher nicht so mein Ding". Und Tschüss!

Autoren 2009:              01.07.2009     Jörg Schwedler                                                                                                            08.07.2009     Jasmin Ramadan                                                                                                        15.07.2009     Gunter Gerlach                                                                                                           22.07.2009     Katrin Seddig                                                                                                             29.07.2009     Rüdiger Käßner                                                                                                          05.08.2009     Johanna Wack                                                                                                            12.07.2009     Lou Probsthayn                                                                                                          19.08.2009     Stefan Beuse

Autoren 2010:              14.07.2010       Xochil Schütz                                                                                                             21.07.2010       Rainer Moritz                                                                                                           28.07.2010       Peter Tschiche                                                                                                           04.08.2010       Ina Bruchlos                                                                                                             11.08.2010       Feridun Zaimoglu                                                                                                      18.08.2010       Doris Gercke                                                                                                             25.08.2010       Finn-Ole Heinrich                                                                                                      01.09.2010       Daniel Bielenstein

Autoren 2011:              06.07.2011       Sven Amtsberg                                                                                                          13.07.2011       Carmen Korn                                                                                                20.07.2011       Stefan Petermann                                                                                                  27.07.2011       Robert Cohn                                                                                                             03.08.2011       Wolfgang Schömel                                                                                                    10.08.2011       Frank Göhre                                                                                                               17.08.2011       Regula Venske                                                                                                          24.08.2011       Tanja Dückers,

Wir danken allen Autoren und dem Publikum, dass sie diesen Riesenerfolg möglich gemacht haben.



             kulturFEIERT!

Man kann nicht alles haben? Doch! Zumindest einen ganzen Tag lang, und mit kulturFEIERT! haben wir im September 2011 ein wundervolles Kulturfest gefeiert. Lesungen, Musik, Comedy, Bilder und ein veganes Schlemmerbuffett - alles, was ein perfekter Tag braucht. Es sind zuviele, um alle, die daran beteiligt waren, aufzuzählen. Wir danken allen Künstlern, die sich dort präsentiert haben und hoffentlich noch wissen, dass sie dabei gewesen waren.